Oboe

Das Instrument: Die Oboe (frz. Name: hautbois - hohes Holz) ist seit der Antike bekannt. Ihr Korpus besteht aus Buchs, Palisander, Akazienholz oder Grenadill. Der Ton wird mit Hilfe eines Doppelrohrblattes erzeugt. Der Oboenklang ähnelt auffällig der menschlichen Stimme, die Griffweise sehr der Sopranblockflöte. Die Oboenliteratur ist im Violinschlüssel notiert, das Instrument transponiert nicht und überbläst in die Oktave.

Die Möglichkeiten: Die Oboe tritt schwerpunktmäßig im Orchester und im Ensemble in Erscheinung. Im Orchester bläst der Oboist die schönen und ausdrucksvollen Kantilenen (Melodien). In der Kammermusik findet sich ein reiches Angebot an Kompositionen mit den unterschiedlichsten Schwierigkeitsgraden und stilistischen Färbungen. Die Sololiteratur bietet Schätze aus allen Epochen.

Der Unterricht kann beginnen, sobald das Greifen der Klappen möglich ist. Dies ist mit ca. 8 Jahren der Fall. Die Mundstücke werden dem Schüler individuell angepasst, so dass ein dem jeweiligen Alter angemessenes Anblasen des Instrumentes möglich wird. Ideal ist ein vorbereitender Unterricht auf der Sopranblockflöte.

 

Lehrkraft:

Martin Fischer

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