Posaune

Posaune:

Allen Blechblasinstrumenten ist die Klangerzeugung durch Luft über die Lippen gemeinsam, während das jeweilige Instrument den Klang an sich nur verstärkt und färbt. Die Musik wird bei keinem Instrument so unmittelbar im Körper erzeugt und auch empfunden.

Zunächst einmal bilden alle Blechblasinstrumente in ihrer Gesamtheit das Rückgrat eines jeden Blasorchesters bzw. Musikvereins. Darüber hinaus sind sie in ihrer Mehrzahl Bestandteil der Symphonieorchester und der Big-Bands. Nicht zuletzt gibt es seit vielen Jahrhunderten eine reiche Tradition im Solo- und Ensemblebereich.

Kennzeichen der Posaune ist der Zug, d. h. der erste und zweite gerade Teil der Röhre sind von einem verschiebbaren u-förmigen Rohr umschlossen, das ausgezogen werden kann, um die Tonhöhe zu verändern. Diese Zugposaunen haben dann im Gegensatz zu den meisten anderen Blechblasinstrumenten keine Ventile.

Die Posaune hat sich im 15. Jahrhundert aus der Busine (Frühform der Trompete) entwickelt und wurde vom Diskant bis zum Bass gebaut. Heute werden vor allem die Tenorposaune und die Bassposaune (mit Quart- und manchmal auch Quintventil) verwendet.

Das Einstiegsalter für das Erlernen eines Blechblasinstrumentes hängt wesentlich von der körperlichen Konstitution des Schülers und ebenso von der Größe des Instrumentes ab. Eine Schnupperstunde schafft hier Klarheit und ist deshalb besonders anzuraten (07623/9874).

 

Lehrkräfte:

Mark Sykes, Achim Lais

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